Klimt yourself!

In Anlehnung an “Die Frau in Gold” (stay tuned for more on monday!) ein Wochenend-Gimmick für alle Klimt-Freunde und Photobomber: Klimt yourself! Vielleicht wären einige von Klimts Bildern ja noch umwerfender geworden, hätten sie euer Antlitz enthalten? Probiert’s aus! Ergebnisse könnt ihr mir ja auf Facebook oder Twitter zeigen!

Schönes Wissen

Es könnte alles so schön sein, sogar die Wikipedia! Und weil das die Agentur NEW! genau so sieht, hat sie sich die Wikipedia vorgeknöpft und ordentlich optisch aufgemöbelt. Schön, logisch und sinnvoll. Noch schöner wäre nur, wenn das jetzt noch umgesetzt würde. [via Spreeblick]

Irre Quote!

Nicht nur misslungene Tattoos können bleibende Eindrücke hinterlassen – auch die Farbe kann im wahrsten Wortsinn unter die Haut gehen. Vor allem, wenn sie Schadstoffe enthält. Das wurde in Stichproben (Achtung! Noch ein Wortwitz!) festgestellt. Dass die Quote der Durchgefallenen allerdings so übermäßig hoch ausfällt hätte vermutlich keiner erwartet.

Rollercoaster Violin

Da ist dem Zürcher Kammerorchester aber eine sehr schöne Idee gekommen (oder besser  dessen Marketingstrategen) um zu verdeutlichen, wie man sich doch manchmal mit Blick auf die eigene Stimme vorkommt. Und ganz nebenbei ist es eine unterhaltsame Werbung, die im Gedächtnis bleibt. “Visualization of the 1st violin of the 2nd symphony, 4th movement by Ferdinand Ries in the shape of a rollercoaster. The camera starts by showing a close-up of the score, then focuses on the notes of the first violin turning the staves into the winding rail tracks of the rollercoaster. The notes and bars were exactly synchronised with Mehr lesen…

Tips for Conducting an Orchestra

Wenn ich mir eine Fähigkeit wünschen dürfte, die ich einfach über Nacht erlange und für die ich nichts tun müsste, dann wäre das z.B. Dirigieren zu können. Nicht, dass ich nicht tatsächlich etwas dafür täte, aber sporadische Unterichtsstunden im privaten Rahmen werden nie für ambitioniertere Sachen als kleine Proben reichen. Wobei ich gestehen muss: Für den Anfang reicht mir das ja vollkommen. Meine Erfahrungen mit Dirigenten sind auf meinem limitierten Gebiet jedoch umfänglich genug, um sie als einprägsam zu beschreiben. Und auch vom permanenten Vorstarren kann man ja durchaus etwas lernen.Was ich zumindest begreife, ist: Wenn der Typ sich hier Mehr lesen…

Typisch weihnachtlich: Ballettmusik

Wie ist das schön! Es weihnachtet extrem! Und was gehört zur Weihnachtszeit wie Stollen und Glühwein, wie das Weihnachtsoratorium und das Krippenspiel? Genau, Ballettmusik auf Grundlage hübscher Märchen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich ja daber Tschaikowskis evergreenreicher Nussknacker, den wenn nicht in der Oper, dann spätestens in der Zeichentrickverfilmung jeder mal gesehen hat, gehört sowieso. Von den bekanntesten Melodien gibt es natürlich auch die verschiedensten Bearbeitungen, von denen mir die folgende aber die außergewöhnlichste ist: Wobei ich mich allen Ernstes frage, wer auf solche Gedanken kommt. Frohes Fest euch allen!