kunstfeler ♥ #Bayreuthfake

Ich liebe Twitter! Auch wenn der @kunstfeler dort noch eher unterrepräsentiert ist – die reale Autorin dieser Zeilen versorgt sich schon ein paar Jahre dort mit Neuigkeiten, Gossip und derlei mehr. Klar, dass auch @BayreuthFest ein Account ist, dem man gern folgt. Endlich angekommen im Webzwonull, liebe Bayreuther Festspiele, herzlich Willkommen! – Das möchte man meinen. Doch weit gefehlt. Die Musikalische Falschmeldungen-Falle von Musik – mit allem und viel scharf hat mal wieder zugeschlagen.

#drunkopera

Die Kollegen von Musik mit allem und viel scharf, die sich schon manchen Twitter-Wirbel ausgelöst haben (wie beispielsweise den um die angebliche Wahl Nelsons’ zum Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker), landeten gestern Abend mal wieder einen äußerst vergnüglichen Hasthag-Coup: #drunkopera förderte die schönsten Wortspiele rund um Musik und Alkohol zu Tage. Hier ein paar von der Redaktion* handverlesene Beispiele: (*mir)

Sex Sells!

Sex in Opern ist so eine Sache. Wie inszeniert man ihn? Wie stellt man ihn da? Wo ist er angebracht, wo ist er überflüssig? Dabei ist klar: Schönheit liegt im Auge des Betrachters, und wie bei allen inszenierungstechnischen Dingen auch hier. Der Eine fühlt sich davon abgestoßen, ein anderer findet vielleicht, man sollte explicit content ruhig als solchen darstellen dürfen. Und während vor Jahren die “Darf man Gewalt zeigen?”-Welle durch die Inszenierungen und Kritiken schwappte, ist es jetzt die Frage: Sex auf der Bühne? Was soll das denn?